Mit viel Geschick gelingen die 5 Aufgaben
Trotz des geänderten Programms trafen sich 15 gut gelaunte Schüler und Schülerinnen zur Turnstunde in Hauptwil. Doch die Schatzsuche ganz abblasen wollten Marija Neururer und Karin Currà doch nicht ganz. Mit viel Geschick und Gemeinschaftssinn gelangen die 5 Aufgaben und die Teilnehmer hatten die einzelnen Buchstabengruppen schnell zum Lösungswort «Schwedenkasten» zusammengefügt. Der Materialraum wurde gestürmt und die Schwedenkasten nach der Schatzkiste abgesucht. Hurra, was für eine Freude, als sie gefunden wurde!! Doch die Schatzkiste wurde noch nicht geöffnet. Stattdessen wünschten sich die Kinder die Spiele Burgenvölk und Fussball. Eine gute Viertelstunde beförderten die beiden Teams allerlei aus dem Materialraum in die Halle und die beiden Burgen wuchsen in die Höhe und Breite. Es wurde diskutiert, ausgebessert und taktische Ausgänge konstruiert, um möglichst lange nicht von einem Ball getroffen zu werden. Auch wenn die einen und anderen während des Spiels getroffen wurden, stand die Spannung, dass das eigene Team das Spiel noch zu den eigenen Gunsten umzudrehen konnte, im Zentrum.
In der Halbzeit wurde draussen einen Fruchtsalat, Kräcker und reichlich Wasser genossen und so die Reserven wieder aufgetankt. Auch der Hausmeister Martin Allenspach und sein Lernender stärkten sich am Zvieri bis die Schüler und Schülerinnen zur 2. Halbzeit in die Halle zurückkehrten. Später beim Aufräumen der Turngeräte halfen sich alle gegenseitig, denn man wollte doch noch die letzte halbe Stunde Fussball spielen. Einige der kleineren Teilnehmer waren vom vielen Springen und Aufräumen etwas müde und schauten darum den spannenden Match lieber von der Seitenlinie an. Bevor alle sich auf den Nachhauseweg machten, wurde nun endlich die Schatzkiste von Marija Neururer geöffnet. Alle Teilnehmer durften ein «magisches Handtuch» mit Waldtieren und ein kleines Säckchen Gummibärchen mit nach Hause nehmen. Auch wenn die Schatzsuche wegen des unsicheren Wetters nicht im Wald stattfinden konnte, waren alle begeistert und gingen glücklich und unfallfrei nach Hause.
Karin Currà




