Wenn die Weintraube beim Weinstock bleibt, dann kann sie wachsen.
Kurz nach den 1. Kommunionfeiern in Bischofszell und Sitterdorf traf sich eine grosse Schar Eltern und Kinder zum Dankgottesdienst.
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben, dieses Gleichnis aus dem Johannesevangelium begleitete uns seit letztem Jahr im August.
Was macht ein Weinbauer, damit die Reben gut wachsen? Diese Frage beschäftigte die Kinder im Dankgottesdienst.
Die Reben brauchen genug Wasser, ein Kind durfte vor die Reben eine Giesskanne stellen.
Die Reben brauchen genug Licht, fand ein Kind. Aus diesem Grund durfte das Kind eine Unkrauthacke und Gärtnerhandschuhe vor die Reben legen. Wenn der Weinbauer die Pflanzen nicht von Unkraut befreit, kann die Rebe nicht wachsen, ihr fehlt das Licht.
Wichtig ist auch, dass der Weinbauer die Reben mit einer Gartenschere zurechtschneidet, ansonsten wachsen nicht die richtigen Triebe.
Wenn die Weintraube beim Weinstock bleibt, dann kann sie wachsen, wie es im Gleichnis von Jesus erklärt wird. Wenn wir also mit Gott verbunden bleiben, dann können wir auch in schwierigen Situationen wachsen und sind verbunden mit Gottes Liebe.
Wichtig ist ebenfalls, dass wir von Herzen danke sagen können. Dies haben dann auch alle Eltern und Kinder gemacht. Auf roten Herzen bedankten sie sich für das, was Gott in ihrem Leben Gutes getan hat.
Zum Abschluss durften alle Kinder ihre Weintraube mit dem Bild nach Hause nehmen.
Auch ich sage Danke. Allen Kindern und Eltern, Pfarrer Dominic für die persönliche Gestaltung der Feiern, meinem Team und vor allem auch Andrea Brühlmann, die mit der wunderschönen Gestaltung der Blumendekoration alles abgerundet hat.
Andrea Friederich



